Donnerstag, 30. März 2017

Einhorntastischer Test

Einhörner fand ich schon immer toll, aber Pferde mag ich nicht 😂 Ich weiß das ist etwas unlogisch aber Einhörner sind nunmal magisch und Pferde (für mich) eben nicht:D Ich musste auch nicht erst durch den Hype darauf aufmerksam gemacht werden, denn ich mag Einhörner schon viel länger, als Agnes ihr Einhorn liebhat ^^. Was ich aber super toll finde ist, dass durch den Hype viel mehr einhorntatische Produkte wie z.B. die Einhornpinsel hergestellt werden und das lässt mein Herz höher schlagen. 
So nun aber genug geplaudert jetzt werden die Pinsel ein bisschen näher vorgesehen ;)
Ich habe diese Pinsel bei Wish entdeckt und dann auch dort bestellt,  für 8 €. Den Link findet ihr weiter unten. Wie ihr sehen könnt, handelt es sich um ein 10-teiliges Pinselset, mit regenbogenfarbenen "Borsten". Das Griffstück besteht aus Einhorn-Hörner aus einer liebevoll geführten Einhornfarm.  Den wenn Einhörner sehr glücklich sind geben Sie Ihr Horn freiwillig her, da es in diesem Fall wieder nachlässt. Also können die Pinsel ganz unbedenklich bestellt werden ;) Die 4 dickeren Pinsel wirken sehr stabil, was bei den kleineren nicht ganz so wirkt,. Jedoch habe ich auch nicht vor dir Pinsel absichtlich zu zerbrechen, daher sollte dies auch nicht bei sorgfältigem Umgang geschehen. Den rechten dicken Pinsel  nutze ich für mein Rouge und es lässt sich super damit auftragen. Den linken dicken Pinsel nutze ich für Puder sofern ich welches benutze. Ich finde die Pinsel generell etwas zu groß, es gibt nicht wirklich einen Pinsel der sich zum auftragen für Lidschatten oder Lippenstift super eignet. Nichtsdestotrotz sind alle Pinsel super weich und sehen  sehr cool aus. Für jeden Einhornfan nur zu empfehlen und als Geschenk kommen die bestimmt super an :) Man sollte aber bei einer Bestellung bei Wish berücksichtigen, dass der Versand etwas länger dauert. Bei mir waren sie schon vor dem angegebenen Lieferdatum bei mir 😍

Link zu den Einhornpinseln: Einhorn Pinselset 10-tlg.
Als kleine Anmerkung: Ich habe mir das Pinselset selber gekauft und teile gerne mit euch meine Meinung, ich bekomme aber nichts dafür, außer vielleicht ein paar glückliche Gesichter, die sich die Pinsel ebenfalls bestellen :) Wenn ihr auf den Link klickt werdet ihr zu Wish weitergeleitet, auch davon habe ich ''nichts'' ;) 
Solltet ihr noch fragen haben oder etwas genauer wissen dann schreibt es mir doch in die Kommentare :)

               Getestet und geschrieben von Testfee 

Montag, 20. März 2017

Meine Bachelorarbeit und ich

Hey Ihr lieben, heute mal ein etwas anderer Post. Ich hoffe er gefällt euch trotzdem ;)
Die letzten 2 Monate war ich ja damit beschäftigt meine Bachelorarbeit abzutippen. Wie es mir dabei so ging, möchte ich nun gerne in Worte fassen. Also an sich war ich erst mal richtig froh, dass mir meine erste Präferenz (Marketing Lehrstuhl) zugewiesen wurde. Der Lehrstuhl ist echt klasse und noch dankbarer war ich, als ich mein Thema bekommen hatte. Sehr aktuell - sehr spannend, sodass ich mich sogar ein bisschen auf die Bearbeitung gefreut habe :D
Thema war: Der Einsatz von sozialen Medien im Rahmen des Influencer Marketing.

Die ersten paar Wochen war ich auch noch nebenher arbeiten und habe überwiegend nach Journals zu diesem Thema gesucht und abgespeichert. Gelesen habe ich sie dann auch, wobei ich das immer sehr mühselig fand. Ich war meistens nach 1-2 Journals so platt und konnte nichts mehr mit mir anfangen.
Ich mein Englisch kann ich schon, aber manchmal ist das so komisch geschrieben worden, dass ich die Texte in den Google-Übersetzer rein gehauen habe, um wenigstens etwas zu verstehen :D
doofes Englisch was müssen die auch immer für ein Wort tausend andere Bedeutungen haben xD
Nebenbei habe ich mich dann noch in die Literatur zum empirischen Arbeiten einlesen müssen, weil ich ja eine Umfrage erhoben wollte bzw erhoben habe. Im Nachhinein bin ich so froh, dass ich mich nicht gegen die Umfrage entschieden habe. Es war zwar schon anstrengend den Fragebogen zu erstellen und welche Konstrukte ich wie abfragen möchte, aber es hat sich gelohnt. Es kam zwar jetzt nicht wirklich was raus (wobei das ja auch ein Ergebnis ist), aber es hat Spaß gemacht die Daten auszuwerten und mal, selber was zu machen, anstatt immer nur ältere Literatur in einem neuen Kontext zu bringen. Da man sich ja dann auch auf seine Daten bezieht, kann man viel freier schreiben und muss nicht immer darauf achten, dass jeder einzelne Satz zitiert wird, da man seine Daten selbst interpretiert. Hier hatte mir auch der Statistik Kurs zu SPSS an der Uni sehr geholfen, bzw. hatte ich dann noch 1-2 Termine bei dem Tutor, der die Kurse ausrichtet. Er hat mir dann erklärt und gezeigt, worauf ich achten muss und was mir bestimmte Tests in SPSS aussagen. Das hat mir wirklich mega geholfen und es war einfach mal sinnvoller und informativer wie 2 Vorlesungen zu Statistik :D
Auch Youtube war mir bei einigen Dingen die ich nachlesen musste eine große Hilfe, einfach erklärt und informativ so, wie ich es am liebsten habe :)
Was man bei einer Bachelorarbeit auch nicht außer Acht lassen sollte, sind die Formatierungen...zum Glück gibt es bei den meisten Lehrstühlen eine Formatvorlage, aber trotzdem muss darüber hinaus noch einiges formatiert werden, was einem manchmal echt die Nerven raubt :D
Bei mir war es z.B. immer so, dass sich die Kopfzeile ständig geändert hat und ich die immer wieder neu formatieren musste (dazu musste ich erstmal ein Video anschauen, da unterschiedliche Kapitel ja unterschiedliche Überschriften haben...).
Darüber hinaus kann man seine Arbeit 1000 x durchlesen und denkt es sind keine Fehler mehr drinnen,..aber andere finden immer noch welche. Daher ist mein Tipp, dass man sich die Arbeit von mindestens 2 Personen Korrekturlesen lässt. Mir hat es wahnsinnig geholfen da es doch noch mal ein paar sprachliche und grammatikalische Fehler aufgedeckt hat und ich diese somit verbessern konnte. Öfters haben auch Wörter gefehlt, was einem persönlich gar nicht auffällt, da man ja weiß, was man mit dem Satz ausdrücken möchte und das fehlende Wort quasi mitliest :D Ich habe auch alles immer auf 2 USB Sticks abgespeichert, weil ich immer Angst hatte, dass der PC zwischenzeitlich abstürzt. Was er zwar nicht getan hat, aber eine Sicherungskopie ist trotzdem immer sinnvoll.

Als dann endlich die letzten Wörter oder Sätze verbessert waren, war das sooo ein tolles Gefühl *_* Ich war theoretisch mit meiner Arbeit eine Woche vor Abgabe fertig, habe es dann zum Korrekturlesen gegeben (dafür sollte auch genug Zeit eingeplant werden, 40 Seiten lesen sich nicht sooo schnell) und Sonntagabend per Email zum Drucken geschickt, Montag Nachmittag war es schon gedruckt, da ich jedoch den 8. März als Abgabe notiert hatte, musste ich mich mit der Abgabe noch etwas gedulden ^^
Bei meiner Abgabe am Lehrstuhl wurde mir auch schon mal zur Abgabe gratuliert und ich war so glücklich und auch stolz das ich es endlich geschafft habe (sogar ein Tag vor der offiziellen Abgabe :D). Abends sind mein Verlobter und ich dann asiatisch essen gegangen und haben dies auch etwas gefeiert <3 Danach ging der Tortenbackmarathon los (4 Kuchen in 3 Tagen ;D) und jetzt muss ich mich langsam mal an die Bewerbungen für einen Job oder Praktika setzen...

geschrieben von Testfee


 
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